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Gemeinderatswahlen 2026
Nachlese zu den Gemeinderatswahlen

Was sagt die Statistik:

2022 haben mich 1537 Stimmberechtigte gewählt. Davon haben 1340 die SVP Liste eingeworfen und 197 Stimmende haben mich auf einer anderen Liste gewählt. 

2026 haben mich 1963 Stimmberechtigte gewählt. Davon haben 1723 die SVP Liste eingeworfen und 240 Stimmende haben mich auf einer anderen Liste gewählt. 

Diese Zahlen belegen, dass es uns dieses Mal gelang, gut zu mobilisieren. Dafür gibt es zwei Gründe:
1. wir haben eine sehr gute Kampagne geführt und
2. hat die SVP-Gemeinderats-Fraktion hart für das Wohl unserer Stadt und unsere Bevölkerung gearbeitet.
Und wir haben viel erreicht:
• Wir haben die masslose Erhöhung der Entschädigungen für Stadtparlamentarier verhindert. Unter anderem SP, Grüne, A L und GLP wollten sich eigenständig die «Politiker-Gehälter» verdoppeln! Obwohl die SVP ebenfalls profitiert hätte, haben wir diesen schamlosen Griff in die Staatskasse verhindert.
• Ebenso haben wir die «goldenen Fallschirme» (also hohe Abgangsentschädigungen für Beamte) zurechtgestutzt.
• Gleichzeitig suchen und finden wir immer wieder Mehrheiten im Gemeinderat für unsere Anliegen. In der laufenden Legislatur haben wir bereits 78 Vorstösse überwiesen.
Dabei ging es um die Liberalisierung des Gastgewerbes, die Erhöhung der öffentlichen Sicherheit, um die Aufhebung eines Werbeverbotes, um die Förderung des Sportes, um die Beseitigung von Doppelspurigkeiten in der Verwaltung, um die Bekämpfung und Verhinderung der offenen Crack-Drogenszene, um die Verhinderung von höheren Taxen in den Alterszentren und so weiter.
Wir schauen, dass es der Stadt Zürich gutgeht.
• Aus der Fraktion heraus haben wir vier Referenden und zwei Volksinitiativen erfolgreich auf die Beine gestellt. So wollen wir unter anderem erreichen, dass in städtischen Liegenschaften 20 Prozent Alterswohnungen entstehen. Ohne zusätzliche Steuergelder entsteht Wohnraum für unsere älteren Mitbürger.
• Zudem war die SVP vor wenigen Tagen die Mehrheitsbeschafferin, um die masslose Hochhaus-Richtlinien zu überarbeiten. Dadurch haben wir das Stadtbild für Jahrzehnte vor der Verschandelung gerettet. Dies sind nur einige Beispiele für die geleistete Sachpolitik der SVP.
Wir sind Volksvertreter und vertreten Sie, die Wählerinnen und Wähler, im Gemeinderat. Wir machen Sachpolitik auf der Grundlage des Parteiprogramms.
Aus diesem Grund haben wir eine Volksbefragung durchgeführt. 
Johann Widmer

Die Wahlen sind vorbei und die SVP Kreis 10 hat ein gutes Resultat erzielt. Ich möchte mich dafür bei allen Wählerinnen und Wählern bedanken.
Johann Widmer, Präsident der SVP Kreis 10, Gemeinderat


Sehr gerne engagiere ich mich weiterhin für Sie. Wenn Sie ein Anliegen haben, können sie mich jederzeit via Mail erreichen.
VB
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Wir haben gefragt - Sie haben geantwortet - viele Dank

Die Umfrage der Volksvertreter im Kreis 10 kann als grosser Erfolg gewertet werden. Die Kommentare zu den Antworten zeigen, dass sich Bürger aus allen politischen Lagern an der Umfrage beteiligt haben. 

Die Rücklaufquote ist vergleichbar mit diejenigen der Zufriedenheitsumfrage, welche die Stadt alle zwei Jahre durchführt. Die acht Anliegen die wir aufgelistet haben sind das Resultat von unzähligen Gesprächen an den Standaktionen. Anhand der Kommentare in den eingereichten Antworten können wir bestätigen, dass diese Anliegen tatsächlich diejenigen sind, die alle Bürgen am meisten drücken. Das Problem der Autoposer und der Lärmbelästigung durch Parties auf der Werdinsel im Sommer wurde in den Kommentaren mehrfach genannt und wir haben das Anliegen „Lärm“ in unsere Themenliste aufgenommen.
In den Kommentaren wurden zusätzliche Themen genannt, wie zum Beispiel das fehlende Dorfzentrum, die Verkehrsbelastung während Stosszeiten am Meierhofplatz, der Schleichverkehr durch die Quartiere, zu wenig Begegnungszonen, die geschlossene Müllhalde und fehlende Velorouten in die Stadt. Dies sind alles Dauerbrenner zu denen niemand eine wirklich schlaue Antwort hat.

Wir haben die Umfrage absichtlich nicht als Vertreter einer Partei, sondern als Volksvertreter durchgeführt. So haben auch Bürger aus dem eher als links zu bezeichnenden Lager sehr gute und konstruktive Anregungen abgegeben die wir gerne in unsere Planung für die nächste Legislatur aufnehmen.

Die Detailauswertung der Umfrage ergibt für den Kreis 10 das folgende Bild:

1. Wohnungsnot
Quer durch alle politischen Lager wird festgestellt, dass die Wohnungsnot in dieser Stadt zu einem grossen Problem wurde. Die Verknappung der Wohnungen durch die Zuwanderung treibt die Mietpreise in die Höhe. Das Problem wird noch grösser werden, plant doch der Kanton weitere 80’000 Personen in der Stadt anzusiedeln. Die Linken wollen das Problem lösen indem sie jährlich für 600 Millionen Steuerfranken Wohnungen kaufen. Vergessen geht dabei, dass die Stadt gar keine so grossen Investitionen mehr tätigen kann und das Vorgehen keine einzige Wohnung mehr bereitstellt. Die einzige Lösung des Problems ist die Begrenzung der Zuwanderung - die SVP steht dafür ein.

2. Graffiti und Schmierereien 
Entgegen der Behauptung einiger grüner Politiker, dass Graffiti das Strassenbild belebe und „doch noch schön sei“, werden diese Schmierereien von einer überwiegenden Mehrheit nicht begrüsst. Man wünscht sich endlich eine repressive Lösung. Die SVP hat sich bereits in mehreren Vorstössen im Parlament gegen diese Graffitis eingesetzt und Lösungsvorschläge unterbreitet - leider ohne Erfolg. In der neuen Legislatur bleiben wir am Thema dran - mit einer bürgerlichen Mehrheit wäre es möglich diesem Problem wirkungsvoll zu begegnen. Wir haben bereits ein Postiulat zu diesem Problem eingereicht, das in den nächsten Monaten im Rat diskutiert werden wird. Dann wird sich zeigen, welche Parteien sich dafür aussprechen. Die AL hat jedenfalls bereits Opposition angekündigt.

3. Parkplatz Abbau/Tempo 30
Tempo 30 im Quartier und Tempo 50 auf Hauptverkehrsachsen wird mehrheitlich begrüsst - so wie es das kantonale Strassenverkehrsgesetz nun vorschreibt.
Das Thema Parkplatz wurde bereits vom Höngger aufgegriffen. Wenn auch einige wenige Meldungen eingingen, dass es genug Parkplätze gebe, so war doch eine deutliche Mehrheit gegen einen weiteren Abbau im Kreis 10. Die SVP ist die einzige Partei in Zürich, die sich vehement gegen jeden Abbau wehrt. (Siehe SVP Initiative zum Parkplatzkompromiss)

4. Vandalismus
Mehrere Antworten zum Vandalismus wurden ergänzt mit „Littering“. Die SVP hat verschiedentlich schon Vorstösse lanciert zu diesem Thema - einige wurden auch von links grünen Fraktionen unterstützt. Leider greifen die Massnahmen der Stadt zu wenig und Littering und Vandalismus nimmt kaum ab. Die SVP wird sich auch in Zukunft für Verbesserungen einsetzen.

5. Sicherheit
Es freut uns gar nicht, zu lesen, dass das Thema Sicherheit auch im Kreis 10 beklagt werden muss. Nur in wenigen Antworten wurde der SVP vorgeworfen, ein marginales Thema zu bewirtschaften. Die weitaus häufigsten Nennungen beklagen die Abnahme der Sicherheit im Kreis 10. Die SVP hat sich immer für den Erhalt der Kreiswache eingesetzt und bedauert, dass die linke Stadtregierung diese Wachen schliessen will.

6. Probleme in der Volksschule
Die Stadt Zürich führt die Tagesschule flächendeckend ein und setzt die Vorgaben des Kantons bezüglich Integration aller Schüler in Regelklassen um. Die SVP bemängelt die dadurch entstehenden Probleme in den Schulen und unterstützt alle Initiativen, die wieder Sonderklassen einführen wollen. Das ist aber ein kantonales Anliegen und der Gemeinderat der Stadt kann da wenig ausrichten.

7. Lärm in der Nacht
Gerade Höngg wird sehr geplagt von lauten Durchfahrten von schweren Motorrädern und Autoposern. Einige Rückmeldungen wünschen sich Gegenmassnahmen. Auch das Problem mit der Nachtruhestörung durch Parties auf der Werdinsel wird häufig genannt. Die SVP hat auch dazu bereits Vorstösse eingereicht - bei den heutigen Mehrheitsverhältnissen ist es aber unmöglich diese Vorstösse durchzusetzen.

8. Jugendgewalt
Diese Thema scheint als „nicht gravierend“ wahrgenommen zu werden. Nur vereinzelt wird uns von Jugendgewalt berichtet. Es gibt Hinweise, dass dieses Problem vor allem an linken Demonstrationen in der Stadt wahrgenommen wird und in Höngg wegen der fehlenden Demos nicht akut ist. Die SVP fordert seit vielen Jahren ein härteres Vorgehen gegen die Ausschreitungen in der Stadt Zürich - leider boykottieren linke Parteien den Volkswillen der Anti-Chaoten-Initiative der SVP und blockieren deren Einführung auf dem juristischen Weg.

Wir danken für die rege Teilnahme an dieser Umfrage. Es wird die Aufgabe der neu gewählten SVP Vertreter im Gemeinderat sein, diese Themen für Sie im Gemeinderat zu vertreten.

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